Feminismus, wer trägt die Kosten?

Noch ein kurzer, den ich nicht vollständig recherchiert habe, aber – wenn ich ihn richtig verstehe – sehr interessant ist…

Es gibt ein indiegogo Projekt, das die Medienpräsenz von Spielen, die von Frauen konzipiert wurden, verstärken soll. Es wird ja gern von Feministinnen behauptet, dass Computerspiele von Männern für Männer gebaut werden und Frauen deswegen ausgegrenzt sind.
Hier soll also gezeigt werden, was Frauen drauf haben. Ein Spiel von Frauen, gerne für Frauen. Weitere Details hier.

Gestern stieß ich dann auf ein Tortendiagramm, dass die Initiatoren des Projekts auf Twitter gepostet haben, welches zeigt, zu welchen Anteilen die Spender männlich bzw. weiblich sind.

Ratet mal, bevor Ihr runterscrollt…

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TFYC

Feminismus: Frauenförderung ist eine tolle Sache, wenn Männer den Preis zahlen.

Der Kommentar auf dem tumblr, auf dem ich das Bild fand:

Men: Donate to a charity looking to promote women in gaming and give women a chance to pitch their own game ideas

Women: Complain that men are keeping women out of gaming

This shit keeps getting better and better.

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5 thoughts on “Feminismus, wer trägt die Kosten?

  1. Bestimmt spenden so wenige Frauen, weil sie durch den Gender-Pay-Gap bedingt keine Kohle haben. Und die restlichen werden durch das Patriarchat auf anderem Wege davon abgehalten. Dann bleiben nur noch die feministischen weißen Ritter übrig, denn die kann das Patriarchat noch nicht unterdrücken. Oder könnte es da eine andere Erklärung geben?

  2. Na, so etwas… da wollte ich gerade auf ein Video hinweisen, lese noch einmal kurz nach und stelle fest, dass es ebenfalls um “The Fine Young Capitalists” geht.

    Schaut mal in folgendes Video, ab etwa 11:50:

    (Das eigentliche Thema des Videos ist die Quinnspiracy… hier beklagt jemand, dass das Projekt “Wir realiseren Eure Idee, liebe Frauen!” niedergemacht wurde… von einer Frau. Schaut einfach einmal den entsprechenden Teil des Videos an…)

    • Wieso? Die Frau will doch nur das die Männer die Arbeit machen und sie dafür Geld kriegt. Wie in einer Versorgerehe mit Haushaltshilfe…

      Das schlimme ist, dass alle Aussenstehenden pauschal der Frau glauben und auf ihrer Seite sind.

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