Jetzt doch noch was zum Fappening…

Bei Evo-Chris gings die Tage hoch her wegen The Fappening.

Vor allem, dass Mutter Sheera so adamant in ihrer Überzeugung ist, dass hier was zutiefst frauenfeindliches passiert, hat mich gereizt, meine Gedanken zusammenzutragen und meine Eindrücke mit Argumenten zu füttern oder zu hinterfragen.

Wie üblich ist ein Kommentarstrang zu eng und zu hektisch und zu emotional, um halbwegs ausgewogen zu reflektieren, was da eigentlich passiert und was das bedeutet.
Also bin ich in meine eigene, windige Ecke des Webs gegangen und habe da vor mich hin geschrieben, welche Punkte ich relevant finde:

Marktwert:
Nicht nur leiblicher Sex mit einer Frau (wie drüben mehrfach erwähnt) hat einen Marktwert, sondern auch ihr entblößter Anblick. Dieser Wert hängt nicht nur vom Aussehen ab, sondern auch ganz stark von seiner Verfügbarkeit.
Am Beispiel: Dita von Teese hat einen spektakulären Körper. Aber ein Nacktbild von ihr hat trotzdem einen deutlich geringeren Wert als z.B. ein Nacktbild von Ellen Page. Wegen der üblichen Regeln von inflationärem Angebot.

Das ist auch nicht nur bei Nackbildern von jungen Frauen so.

Disney hat eine zeitlang einige Cels aus seiner Zeichentrickproduktion verkauft. Anfangs waren die ungemein teuer, irgendwann sättigte sich der Markt und inzwischen sind sie für ein paar Hundert Euro zu bekommen.
Eine Originalzeichnung von Calvin und Hobbes hingegen ist nicht bezahlbar. Weil sie nicht verkauft werden. Bill Watterson war immer ganz strikt, was das Merchandising seines Strips angeht. Jedes selbstgemachtes T-Shirt mit Junge und Tiger ist in seinen Augen kein Ausdruck eines Fans, sondern eine Raubkopie. Snoopy hingegen hat heutzutage viel von seinem ursprünglichen Charme eingebüßt, weil man keine zwei Meter gehen kann, ohne über eine Snoopy-Tasse zu stolpern.

Diese Vulgarisierung passiert auch den Mädels, deren Bilder geleakt wurden. In Zukunft wird es für sie sehr viel weniger neckisch sein, einem Geliebten ein exklusives Nacktfoto zu gönnen, weil es eben nicht mehr exklusiv ist. Sein Wert wurde verschoben von “Intimes Geschenk” zu “Porno”. Nicht den ganzen Weg, aber doch spürbar wertvermindert.

Nun hat Charles M. Schultz bewusst Ja gesagt zur Vermarktung, während Bill Watterson aktiv dagegen angekämpft hat. Beide haben also selbst entschieden, was mit ihrer “Ware” geschieht.

Diese Entscheidung wurde den Frauen nicht überlassen.

Stiftung Warentest
Die jungen Schauspielerinnen, die von ihrem Aussehen profitieren, profitieren auch davon, dass in der normalen Inszenierung Makel oder unschöne Details kaschiert werden können.
Hat Christina Hendricks einen schönen vollen Busen oder sind das müde Möpse in vorteilhaften Kleidern? Solange sie keine unverhüllten Bilder von sich machen lässt, kann jeder Zuschauer daran glauben, hier Exemplare zu sehen, auf die Aphrodite selbst stolz wäre.

J.Law angeblich sieht auf den Bildern jugendlich makellos aus, während Kirsten Dunst angeblich erste Verschleißerscheinungen zeigt.
Ich bin mir sicher, ihr wäre lieber, wenn das nicht jeder wüsste.

Über die Stiftung Warentest heißt es: “Immer wenn sie Waren und Dienstleistungen auf ihre Qualität hin untersucht und die Ergebnisse in den Test-Heften veröffentlicht, bewegt sie sich auf vermintem Gelände.”
Es sollte mich nicht wundern, wenn die weibliche Empörung in den Medien auch hiermit zusammenhängt: Die Katze im Sack zu kaufen ist eine Tradition, die bitte nicht abgeschafft werden sollte.

Reduktion auf das Wesentliche
Warum ist Megan Fox berühmt? Sicher nicht in erster Linie wegen ihrer Schauspielkunst. Kaley Cuoco ist auch nicht Thalias Musterschülerin. Würde Mariah Carey auch nur halb so viele Alben verkaufen, wenn sie aussähe wie Alex Borstein? Selbst Beyonce würde wahrscheinlich ziemlich abstürzen, wenn sie in Zukunft nur noch lange Hosen trüge.

Sex-Appeal einzusetzen, um vorwärts zu kommen, ist aus Sicht von Frauen in gewissem Rahmen OK.

Wir leben aber in einer Zeit, in der Frauen verkauft wird, auf gutes Aussehen Wert zu legen sei sexistisch und eigentlich käme es auf ganz andere Eigenschaften an.
Es ist daher nicht OK, wenn klar wird, dass Sex-Appeal (für viele) das eigentliche Talent ist.

Das Märchen, dass “die Gesellschaft” an Frauen die gleichen Eigenschaften wertschätzt wie an Männern (die sie natürlich auch in gleichem Maße, oder noch mehr, haben), muss unbedingt aufrecht erhalten werden.

Wie schön dann auch, wenn eine Frau wie Adele daherkommt, die wirklich Talent hat und nicht nur Erfolg hat, weil sie sexy ist. Wie schockierend, wenn die dann plötzlich schlank wird.

Die geleakten Bilder betonen auf unmissverständliche Art und Weise, was Männer ewiglich an Frauen auf jeden Fall zu schätzen wissen; nicht nur das, aber auf jeden Falls das.
Sie betonen, dass und warum auch talentierte Frauen einen signifikanten Teil ihrer Anziehungskraft zunehmend verlieren werden, von Ausnahmen abgesehen.
Megan Fox wird mit 45 nicht solche Rollen bekommen, wie sie Cate Blanchett heute spielt. Ich lege auch nicht meine Hand ins Feuer, dass Jennifer Lawrence es mit 70 noch einer Helen Mirren nachtun kann, die quasi jeden Film mit ihrem Können adelt.

Die Frauen, von denen ich gelesen habe, dass ihre Bilder dabei sind:
McKayla Maroney 18
Ariana Grande 21
Kate Upton 22
Selena Gomez 22
Ali Michael 24
Jennifer Lawrence 24
Jessica Brown Findlay 25
Brie Larson 25
Melissa Benoist 26
Becca Tobin 28
Lea Michele 28
Teresa Palmer 28
Mary Elizabeth Winstead 29
Bar Rafaeli 29
Victoria Justice 29
Kirsten Dunst 32
Krysten Ritter 32
Yvonne Strahovski 32
Hope Solo 33
Olivia Munn 34

Keine älter als 34. Im Schnitt 27.

Authentizität
Wie kommt es, dass Frauenzeitungen mit Sammlungen von solchen Bildern hohe Auflagen erreichen:
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wenn es doch von der gleichen Person auch solche (offiziellen) Aufnahmen gibt:
Heidi-Klum.
Offensichtlich gibt es ein großes Bedürfnis, hin und wieder auch die Person hinter der Hochglanzfassade zu sehen, sich davon zu überzeugen, dass das ein Mensch und damit irgendwie ja doch in der gleichen Liga wie man selbst ist.
Die Fappening-Bilder zeigen exakt den gleichen Effekt: Die Frauen sind menschlicher, privater, normaler, scheinbar erreichbarer.

Ist irgendwas davon schlimm?
Der erste Punkt: ja.
Wer nicht völlig empathiebefreit ist, wird das nachvollziehen können.
Zum Beispiel: Angenommen, ich male meiner Nichte ein Bild zum Geburtstag, in dem ich ihre Vorlieben und Träume (inklusive Pferd, Kaninchen und Quarktorte) liebevoll einbaue. Und dann sehe ich zwei Wochen später, dass das irgendwie jemand geklaut und tausendfach auf Postkarten gedruckt hat, die es bei Penny für 25 Cent gibt.
Das wäre kein normaler Diebstahl, das wäre schlimmer, weil persönlicher.

Aber ist die so skizzierte Empörung allgemeingültig?

Angenommen, ich wäre der Typ, der Diddl zeichnet. Millionen von Diddls bevölkern Deutschland. Ich lebe davon, dass überall meine Zeichnungen visuelle Aufdringlichkeit demonstrieren, und lebe nicht schlecht davon. Und dann landet eine Zeichnung von mir, die eigentlich nicht für die Veröffentlichung gedacht war, im Druck.

Da ist die Empörung deutlich kleiner, nicht wahr?

Da kommt Punkt 3 ins Spiel. Auch wenn es sonst nicht meine Gewohnheit ist, die Bibel zu zitieren: Wer durchs Schwert lebt, wird durchs Schwert umkommen (Mat. 26:52)

“Victim-Blaming” kreischen die Feministinnen. Und ich frage mich in der Zwischenzeit, warum wohl Carey Mulligan nicht auf der Liste ist. Oder Amanda Seyfried. Oder Amy Adams.
Wer durchs Schwert lebt…

Ist das Fappening ein Ausdruck von Frauenfeindlichkeit?
Quatsch.

Um das zu glauben, muss man die feministische Klage über die Objektifizierung von Frauen plausibel finden. Auf diesem Blog finden sich mehrere Artikel, in denen ich scheitere, daran irgendwas Rationales zu finden.

Dass hier “objektifiziert” werde, wird direkt durch die Beobachtung zu “Authentizität” widerlegt. Hier wird nicht objektifiziert, hier wird vermenschlicht. Das Persönliche an den Bildern ist der Reiz, nicht das Dingliche.

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5 thoughts on “Jetzt doch noch was zum Fappening…

  1. So hatte ich das noch nicht betrachtet… natürlich ist der Objektifizierungs-Punkt Quatsch, aber so eine gute Begründung gefällt mir dann schon sehr… abgesehen von der Schwert-Analogie, die ebenfalls hervorragend ist. Ich bereue es langsam, mich den ganzen Tag auf ae rumgetrieben zu haben.

    Ich möchte noch die etwas weiterführende Theorie wiedergeben, die meine Frau gerade aus Deinen Ausführungen geschlossen hat (meine Frau ist nur ein Opfer männlicher Unterdrückung, insofern nehme ich die Schuld der Theorie auf mich):

    Frauen vergleichen sich und ihren “Marktwert” mit dem anderer Frauen. Frauen sind davon überzeugt, dass Männer Filmstarinnen* attraktiv finden, womit sie wohl weitestgehend richtig liegen dürften. Frauen brauchen daher zur Selbstaufwertung Klatschmagazine, die illustrieren, dass auch die Filmstars “ganz normale Menschen” sind. “Ganz normale Menschen” wird solipsistisch als “wie ich” definiert, und zur Selbstbestätigung braucht man kritisierbare Bilder, also da ein Fettpölsterchen, dort das Makeup Mist etc. Das ist aber “normale” Promi-Presse – Hochglanzfotos auf der einen Seite, “peinliche” Klatschpresse-Fotos auf der anderen. Private, unprofessionelle Fotos, auf denen die Damen immer noch viel, viel besser aussehen als die Durchschnittsfrau sind damit (natürlich) unerträglich, da damit die Frauheit sich nicht mehr einreden kann, “die” wären auch nicht besser. Ergo: Aufschrei.

    *: Ich gendere nur, wenn es gerade ganz besonders dumm wirkt, verprochen.

    • Dazu eine kurze Überlegung. Nach meiner Beobachtung sind es vor allem Frauen, die Makel an anderen Frauen kritisieren. Der Feminismus unterstellt aber, dass dieser Schönheitsperfektionismus von Männern ausgeht. Doch das ist unplausibel, denn Männer werden vermutlich in ihrer Objektivität stark beeinträchtigt durch den Trieb. Sie lassen sich gewissermaßen durch das Vorhandensein von Schlüsselreizen korrumpieren und sind deshalb vermutlich auch etwas toleranter. Weil sie Frauen sexuell begehren, sehen sie sie auch mit anderen Augen. Sie entdecken in ihnen Reize, die Frauen an anderen Frauen nicht sehen werden. Frauen werden einander eher sehr nüchtern betrachten, denn sie werden nicht durch weibliche erotische Reize getriggert. Männer werden das und das erzeugt in ihnen das Gefühl, es mit einer begehrenswerten Frau zu tun zu haben, auch wenn die Dame nicht perfekt ist. Das macht auch Sinn, weil Perfektion nun einmal selten ist und nur sehr, sehr wenige Männer eine Frau hätten, käme es allein auf Perfektion an. Wenn man so will, macht der Trieb kompromissbereit.

      Und noch ein Gedanke: Menschen sind Persönlichkeiten, also kompliziert, nie fehlerfrei. Die erotische Anziehung stiftet auch hier Kontakt, der ohne Erotik vielleicht eher unwahrscheinlich ist. Komplizierte Charaktere sind nicht immer einladend. Es ist manchmal schwer vorstellbar, wie die Anziehung funktionieren soll, die nur auf diesen Charakter bezogen ist. Insofern könnte man die Erotik als Brücke sehen, die zwischen Menschen geschlagen wird, die sonst vielleicht keinen Kontakt zueinander aufgenommen hätten.

  2. Glückwunsch zu dem Beitrag. Da stecken ja wirklich einige Punkte drin, die in der Diskussion bei Alles Evolution (solange ich sie noch komplett gelesen habe) nicht vorkamen. Es ist auch vernünftig, dann lieber in Ruhe seinen eigenen Artikel zu schreiben.

    “Sex-Appeal einzusetzen, um vorwärts zu kommen, ist aus Sicht von Frauen in gewissem Rahmen OK.

    Wir leben aber in einer Zeit, in der Frauen verkauft wird, auf gutes Aussehen Wert zu legen sei sexistisch und eigentlich käme es auf ganz andere Eigenschaften an.
    Es ist daher nicht OK, wenn klar wird, dass Sex-Appeal (für viele) das eigentliche Talent ist.”

    Dazu fällt mir ein Punkt ein, der mir in letzter Zeit aufgefallen ist: Das scheinbar widersprüchliche Verhalten so mancher (prominenten) Frau, sich zum einen sehr aufreizend zu präsentieren und zum anderen über den Rest der Welt zu seufzen, wie körperfixiert er doch sei, folgt einem gewissen Moralkodex. Verwerflich ist das nur, wenn man es nicht schlimm findet, dass man mit den Waffen einer Frau (Extra-)Erfolg hat. Das schließt übrigens keinesfalls aus,. dass das eigentliche Talent die Musik / Schauspielkunst / was auch immer ist.

    Nur wird man mit gutem Aussehen plus viel Haut / Aufbrezeln noch ein wenig Extraaufmerksamkeit bekommen und damit auch Leute ansprechen, die die Musik noch nicht gehört / den Film noch nicht gesehen haben. Mal ganz davon abgesehen, dass man in einer Zeitung den Sachverhalt “das ist eine gutaussehende Frau” im wahrsten Sinne des Wortes in einem Augenblick herüberbringen kann, hingegen “das ist eine gute Musikerin / Schauspielerin” streng genommen gar nicht (direkt). Eine einfach zu transportierende Botschaft ist also medial leichter zu verwenden als eine schwierige.

    “Wie erzeuge ich Neugier und Interesse?” ist ein Problem, das jeder Schauspieler, Musiker usw. kennen dürfte. Bei attraktiven Frauen ist das recht einfach lösbar: Mit gutem Aussehen bekommt man die Anfangsaufmerksamkeit. Und wenn man wirklich noch mehr zu bieten hat, ist das ja auch kein Problem: Das Aussehen war einfach nur der Türöffner, der Rest des Erfolges kommt dann durch die Substanz. Insofern wäre es auch blödsinnig, diese Mittel nicht einzusetzen. Und natürlich genießen es Frauen, wenn sie allgemein als attraktiv wahrgenommen werden.

    Es gilt jedoch (in unserer Gesellschaft) als verfemt, diesen Mechanismus zu benutzen, offen zuzugeben, dass man sich dessen bewusst ist und sich nicht davon zu distanzieren. Mit der offiziellen Empörung darüber, dass die Welt so ist, wie sie ist, wäscht man sich rein von jeder angenommenen Sünde. Damit ist die Frau sowohl akzeptabel für diejenigen, die tatsächlich ihr Aussehen schätzen, als auch für die, die moralisch entrüstet sind über solches “Reduzieren aufs Äußere”. Sie kann dann auch das beste aus zwei Welten einstreichen: Einmal die Dividende aus der Aufmerksamkeit durch das Aussehen, zum anderen die moralische Beipflichtung, dass sie ja bei all dem kein schlechter Mensch ist, denn das macht ihr ja eigentlich auch keinen Spaß, dass sie so etwas machen “muss”, weil man sie ja sonst nicht richtig würdigen würde.

    Ohne Distanzierung würde dieses Verhalten an zu vielen Stellen mit Annahmen kollidieren, die man von diversen feministischen Strömungen hört. Zum einen zeigt es, dass natürlich nicht alle Frauen / Körper / Aussehen gleich schön sind. Es gibt auch keine generelle Solidarität gegenüber anderen Frauen im Sinne von “die körperlichen Vorzüge nicht ausspielen”. Zum anderen kann hier eine gutaussehende Frau einen geldwerten Vorteil gegenüber einem ebenfalls attraktiven Mann mit gleichem Beruf haben. Mit einem Weltbild, bei dem stets nur die Frau das Nachsehen hat, verträgt sich das nicht. Und dass sich eine Frau (zumindest scheinbar) recht gut in einem “von Männern beherrschten” System schlägt, das kann ja auch nicht sein.

    So bleibt am Ende ein Idealbild einer Frau übrig: Die gutaussehende Frau, die das Beeindrucken mit ihren äußeren Reizen (für sich selbst) aber sooo etwas von gar nicht nötig hätte und das nur macht, weil die böse Außenwelt es so verlangt.

  3. Laut muttersheera ist der wesentliche Punkt, das die Bilder gegen den Willen der betreffenden Frauen veröffentlicht wurden.
    Ich gestatte mir, dieses gegen den Willen deutlichst in Frage zu stellen.
    Begründung:
    – Betroffen sind 20 prominente Frauen.
    – 20 Frauen, die garantiert einen oder mehrere Medien-Manager mit ausreichend IT-Kenntnissen beschäftigen um ihre jeweiligen Accounts in den diversen sozialen Medien zu verwalten.
    – 20 Frauen, die außerdem garantiert einen oder mehrere Personal Assistants beschäftigen, die ihnen einen Laptop nachtragen.

    Und alle diese 20 Frauen haben freizügige Fotos von sich in die iCloud geladen.
    Wohl kaum unwissend. Dazu haben sie ihre IT-ler. Also wissend und freiwillig.
    Und alle diese 20 Frauen haben ihre privaten Accounts mit schwachen Passworten gesichert.
    Wohl kaum unwissend. Dazu haben sie ihre IT-ler. Also wissend und freiwillig.

    Wäre es diesen Frauen wirklich darum gegangen, dass nur sie selbst sich diese Fotos ansehen können bzw. sie sie Bekannten zeigen können, dann hätten sie die Fotos auf einem verschlüsselten USB-Stick speichern können oder verschlüsselt auf ihrem Handy speichern können. Die notwendigen IT-Kenntnisse waren für sie greifbar nahe.

    Aber alle diese 20 Frauen machen die gleichen Anfängerfehler. Die gleichen Anfängerfehler wie Schantalle Müller, 15 Jahre, Hauptschülerin aus Castrop-Rauxel. Trotz professioneller IT-ler, die sie u.a. dafür bezahlen, dass solche Fehler nicht passieren. Ja, nee, is’ klaaa…

    Sorry, die Affäre riecht 3 Seemeilen gegen Windstärke 5 nach konzertiertem Attention Seeking. Da wollten sich ein paar Actricen mal wieder in der Zeitung sehen.

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