Es bedeutet, all deine Kraft dafür zu verwenden, anderen Gutes zu tun

Fazit dieses Artikels über die Schwierigkeiten von Jungs in der Schule:

Was heißt es dann, ein Mann zu sein? Sax: „Es bedeutet, all deine Kraft dafür zu verwenden, anderen Gutes zu tun.“ Und wie führt man einen Buben dort hin? „Am besten, wenn man ihn zuallererst einmal Bub sein lässt.“

Bitte, bitte lass den ersten Satz reines Marketing sein. Nur dazu da, irgendwelchen Hornochsen den zweiten Satz zu verkaufen.

Andernfalls graut mir für die Buben, wenn das die Meinung von ihnen-angeblich-wohlgesonnenen Typen ist.

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9 thoughts on “Es bedeutet, all deine Kraft dafür zu verwenden, anderen Gutes zu tun

    • “Du nicht?”

      In unseren Zeiten?

      Moment… meinst du: “Es ist so, viele erwarten das”?
      Oder meinst du: “Ja, das ist Männlichkeit. Es gibt nichts anderes, wodurch aus einem Jungen ein Mann wird, außer, sich aufzuopfern”?

      Falls a): Ja, das stimmt wohl, das machts nicht besser.
      Falls b): Um Himmels willen, auf gar keinen Fall.

  1. Ich hab heute unter einem anderen auf Genderama verlinkten Artikel diesen Kommentar gefunden:

    “I was raised by old-fashioned parents. They taught me chivalrous values – meaning not just to treat women with respect, but going further and sacrificing for them; fighting for them; laying down your life for them if necessary; taking the blame for things they’ve done wrong, in order to protect them from having to face harsh consequences. Not once has there been even a single thank-you for any of it. Instead, all I ever hear from women and their advocates are complaints. Not a single acknowledgement of all the ways many men have tried to provide for women’s happiness. Instead, there is only a constant and consistent stream of complaints that men are all evil and bad; that we’re “at war” with women, or at least that we’re never doing enough to protect, serve, defend, and support women.”

    http://thinkprogress.org/health/2014/09/16/3568244/doctors-screening-domestic-abusers/?fb_comment_id=fbc_761171007274947_761606787231369_761606787231369#f40fde0fc9ef08

    Der Kommentar ist auch bzgl. des Artikel interessant, da er die Bigotterie anspricht, dass es für alle offentsichtlich falsch, ist alle Schwarzen als Verbrecher anzusehen, sie aber kein Problem darin sehen hinter jedem Mann einen Gewalttäter zu vermuten.

    “Andernfalls graut mir für die Buben, wenn das die Meinung von ihnen-angeblich-wohlgesonnenen Typen ist.”

    Ja, das ist immer wieder erschreckend. Schoppe schrieb ja schon öfter von Erziehungsprogrammen, z.B. von der GEW, die angeblich FÜR Jungen gut sein sollen. Es ist in manchen Augen gut für Jungen, sich einen Job in einer schlecht bezahlten Branche zu suchen da sie dort gebraucht werden, während man Mädchen gleichzeitig nahe legt, doch bitte im gut bezahlten MINT-Bereich zu arbeiten, um dort ihren Horizont zu erweitern können.

  2. Ritterlichkeit und Feminismus|Gender Mainstreaming|Gleichstellerei können nicht gleichzeitig in der gleichen Welt existieren, jedenfalls nicht für lang.

    Es sei denn, auf die Art und Weise, wie ADAC und ADFC gleichzeitig existieren: Mit disparaten Gruppenzusammensetzungen.

  3. Es gab einmal bei Schoppe einen Artikel über die unterschiedliche Beschreibung von Girls Day und Boys Day. Fazit: Mädchen sollen sich später selbst verwirklichen, Jungs nützlich für die Gesellschaft sein.

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