Anne Gus schildert ein erschütterndes Vergewaltigungserlebnis

Ich bin immer noch fassungslos, dass so etwas in unseren Zeiten immer noch passieren kann.

Die arme Frau.

[T]hanks to the great work of Feminists everywhere, we all know that image [of rape] is a lot more diverse and nuanced—something that in turn makes it much easier for us to put away creeps for a long time without that pesky “evidence” they’re always asking for. We still have, like, a really long way to go, however—many people still don’t think it’s rape if the woman regrets it the morning after (I’m not even kidding—these people EXIST); (…)

There is one aspect of rape that’s like not addressed enough though, maybe because it’s quite rare. I call it “Reverse Rape” and no, that doesn’t mean a woman raping a man because that can’t happen—men can’t be raped because men are the oppressors—no, reverse rape refers to the rare times when a man refuses to have sex with a woman.

I was raped last week. I was drinking a Frappie and feeling empowered at a local café here in Boston when…

Es braucht starke Nerven, das fürchterliche Erlebnis der Frau ganz zu Ende zu lesen, aber ich empfehle es. Man(n) sollte wissen, was in der Welt so vorgeht, was sich eigentlich keiner vorstellen kann.

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12 thoughts on “Anne Gus schildert ein erschütterndes Vergewaltigungserlebnis

  1. Abgesehen davon, dass die Seite nur zu lesen war, nachdem ich einen Trackerblocker ausgeschaltet habe:

    War das jetzt tatsächlich ernst? Ich bin gerade etwas entsetzt. Meint die das ernst?

    Die gehören tatsächlich alle in die Klapse.

  2. In den Kommentaren heißt es, es sei Satire und ein schwedischer Mann habe dies geschrieben. Ich habe das jetzt nicht überprüft. Wer so etwas als Satire schreibt, sollte darauf achten, dass es als solche zu erkennen ist.
    Wenn man erst tierisch recherchieren oder Kommentare lesen muss, um Satire “erkennen” zu können, ist der Sinn der Satire wohl etwas überstrapaziert.

    Sollte es Satire sein: Sie ist nicht lustig. Sowas ist eher zerstörerisch.

  3. “Denying a woman sexual fulfillment is rape. He didn’t force me to have sex with him, but he forced me not to have sex with him when I really wanted to—this is obviously just as bad.”

    Haha, großartig! Der Text bietet eine Menge Vorlagen für sarkastische Kommentare ^^

  4. Ich habe leider meine Schwierigkeiten mit englischen Texten.
    Den Satireverdacht hege ich allerdings auch. Man schaue sich mal die Blogbeschreibung an. Sie beschreibt sich so: Ich bin eine Frau, ich bin stark. Ich verdiene Liebe. Gebt sie mir.
    Das kann unmöglich ernst gemeint sein. Oder doch?

    Das schlimme ist wohl, dass Mann sich hier gar nicht mehr sicher ist. Auch in dem Punkt, ob wirklich jemand allen Ernstes der Meinung ist, Vergewaltigung ist es schon, wenn sie es am nächsten Morgen bereut. Meine Güte! Da bin ich aber häufig vergewaltigt worden. Was macht man eigentlich, wenn beide es anderen Tags bereuen? Wer ist dann Schuld? Ist das dann eine wechselseitige Vergewaltigung? Fragen über Fragen…

  5. Es hört sich irgendwie nach Elliot Rodger an. Genauso creepy, und auch nicht lustig.

    Auch wenn es Satire ist, ist es mal wieder ein perfektes Beispiel für Poe’s law. Der Punkt ist aber, dass wir diese Einstellung unseren empauerten Jung-Femis durchaus zutrauen. Ist von der Realität ja auch nicht allzu weit weg.

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