Ein Platz von Männern für Männer: Bald wird das vielleicht wieder erlaubt sein.

Ein erstaunlich positiver Artikel im Telegraph.

In Irland und jetzt auch in England gibt es wieder einige wenige Barber-Shops, die gleichzeitig klar als Raum für Männer gedacht sind, nicht nur für die, die grad barbiert werden.

Nachdem eine Frau gebeten wurde, woanders auf ihren Freund zu warten, brach der übliche Shitstorm der SJW-Idioten los. Diesmal aber komplett ohne tränenreiche Entschuldigung, sondern mit einem selbstbewussten: “Von solchen Idioten lass ich mich doch nicht beeindrucken.”

Die nächsten 5 Jahre werden spannend. Schaffen es Männer, wieder ein Selbstbewusstsein zu entwickeln, bevor Politiker offiziell “Mann sein” als Verbrechen im Gesetz verankert haben?

Mal schaun.

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Das Drehen um den eigenen Bauchnabel, heute mal sinnvoll

Unrealistische Schönheitsideal werden ja gern dem Patriarchat zur Schuld gelegt und das ist dann der Moment, wo ich den Sprechenden nicht mehr ernst nehme.

Dass dahinter aber ein reales Gefühl der Frau liegt, welches unangenehme Folgen haben kann, geht bei der dem feministischen “DU bist schuld” Geschrei folgenden “Mir doch egal” Haltung leicht unter.

Daran erinnert wurde ich grad durch ein Posting mit diesen Bildern unter dem Titel “Great Wall of Vagina”:



Es folgen noch x weitere Bilder

Warum finde ich das gut?

Die Erklärung des Erstellers:

Jamie [McCartney] made molds of the vaginas of women between 18 and 76 years. Among others, they include twins and transgender women. Women are often confused about their vagina, because they think it looks different: with this project he demonstrates that vaginas are as different as faces. McCartney hopes that his work will help to stop the increasing growth of labia corrections in recent years.

Mädchen, die ohne Not ihre Schamlippen operieren lassen, sind ebenso ein Ausdruck kranken Zeitgeists wie Eltern, die ohne Not ihren Jungs den Penis verstümmeln lassen.

Was sagt mir das, dass die Wand von einem Mann erstellt wurde? Vermutlich nichts. Oder vielleicht, dass Frauen heute gar nicht mehr in der Lage sind, irgendeine Aktion ohne Vorwurf oder Forderung auf die Beine zu stellen? Nein, das wäre unangemessene Verallgemeinerung.

Ach ja, Quelle u.a., falls das jemanden interessiert.

Ratlos: Weiß wirklich kein SJW eine Antwort?

Das folgende Bild ist charakteristisch für eine bestimmte Form von SJW, die mich komplett ratlos macht.

Der Tumblr, auf dem ich das fand, kommentierte “Significance levels on high.” Also etwa vielleicht: “UIUIUI ist das wichtig.”

Dabei sticht mir eine Antwort auf das WARUM? direkt ins Auge. Vielleicht nicht uneingeschränkt richtig, aber eine sehr sehr naheliegende Antwort: Während in Europe diese Kirchen gebaut wurden

brachte die schwarz-afrikanische Kunst so was hervor:

Es ist also der immer gleiche Gestus: “Was fällt euch ein, nachdem ihr etwas geschaffen habt, uns nicht die Hälfte davon abzugeben?”
Egal, ob Aufsichtsräte, gamergate, Comics, Pfadfinder, Sport. Immer das selbe Lied. Die einen bauen etwas auf, die anderen finden – nachdem die Sache sich etabliert hat und das Risiko des Scheiterns gering ist – es vollkommen unfair, dass sie nicht integriert wurden.
Man beachte die arrogante Anspruchshaltung der Schrapnelle.

Kann mal jemand die europäisch wirkenden Gesichter auf dem letzten Bild zählen?
Keine?

WARUM?

Die Gewalt im Feminismus vor 100 Jahren

Die Nicht-Feministen berichten heute über die Terroristin Pankhurst, die vor 100 Jahren ihr Unwesen trieb.
Kurioses Andenken an eine Gewalttätige

Wikipedia schreibt zu Pankhurst und ihre “Schwestern”:

In particular, the Women’s Social and Political Union (WSPU), […] frequently endorsed the use of property destruction to bring attention to the issue of women’s suffrage.

Wie der Zufall es will, bin ich vorhin in einer Dokumentation auf ein verwandtes Ereignis gestoßen, dass sich um einen der schönsten Frauenakte der Kunstgeschichte dreht. Die Rokeby Venus von Velazquez.

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