Tolle Begründung für “Keine Frauen mehr ins Gefängnis”

Genderama verlinkt auf einen Artikel, der dafür argumentiert, Frauen pauschal nicht mehr ins Gefängnis zu stecken.

profDalrock weiß noch zu erwähnen, dass der Artikel nicht von einer Wald- und Wiesen-Feministin in einem Haus- und Hofblatt in Oregon veröffentlicht wurde, sondern von Patricia O’Brien,, Professorin an der University of Kansas und der Artikel erschien in der Washington Post.

Das ist keine Randgruppe.
Das ist so Mainstream wie es nur geht. Staatlich bezahlte Figur bekommt ein Podium in einer der auflagenstärksten Zeitungen.

Dalrock zitiert:

The argument is actually quite straightforward: There are far fewer women in prison than men to start with — women make up just 7 percent of the prison population. This means that these women are disproportionately affected by a system designed for men.

Das ist besonders bekloppt, wenn man sich erst mal durchgelesen hat, wie sich die 7% vollständig durch Diskriminierung von Männern erklären lassen.

Nachdem die Gefängnisse für Frauen abgeschafft wurden, haben die Feministen noch ein besseres Argument: Null Prozent der Gefängnisinsassen ist weiblich, das beweist doch, dass alle Frauen unschuldige Engel sind.

Sheesh.
Wie kann man so einen Unsinn mitmachen?

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5 thoughts on “Tolle Begründung für “Keine Frauen mehr ins Gefängnis”

  1. Erschreckend ist, dass es immer deutlicher wird, dass Feministen tatsächlich so richtig einen an der Klatsche haben und niemand dem ganzen Mist endlich ein Ende bereitet.

  2. Das schlimme ist ja, das die geschaffenen Begründungen (weniger Frauen inhaftiert) als Beweis für patriarchalische Unterdrückung nun auch noch herangezogen werden. Es wird immer abstruser im Miniversum des Feminismus.

    Vor 100 Jahren lag der Proporz bei weiblichen Inhaftierten bei ca. 50 Prozent (teilweise darüber).Das beweist dann wohl, Frauen haben in Gefängnissen nichts zu suchen – oder was?

    Erschrecken zu sehen, dass man solch abstrusen Thesen wie denen von Fau O’Brien auch noch ein Podium in der “Washington Post” bietet.

    Normal ist das nicht.

  3. Pingback: Lesbische Vergewaltigung, weiblicher Kindesmissbrauch und ein abgeschnittener Penis – Samstag morgens « p e l z blog

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