Wie man aus Hollaback doch noch Wertvolles gewinnen kann

Street Harassment ist ja, Frauen, Feministinnen und Hollaback zufolge, nicht nur gefährlich, sondern geradezu traumatisierend.

Die tapfere Frau aus dem Video hat sich nun diesem unvorstellbaren Stress für 10 (zehn!) Stunden ausgesetzt. Ich kann nur annehmen, dass das einem Aufenthalt in Guantanamo gleich kommt.

Und trotzdem ist sie allem Anschein nach nicht in psychiatrischer Behandlung wegen PTSD.

Die Frau muss (seelische) Ressourcen zur Verfügung haben, die die normale Frau nicht hat.

Ich plädiere dafür, sie im allgemeinen Interesse psychologisch zu sezieren, damit auch Durchschnittsfrauen eine Verteidigung im täglichen Straßenkrieg haben. Man überlege nur, wie die völlig überbuchten Psychologen entlastet würden, wenn sie sich nicht mehr um diese unnötig traumatisierten Patienten kümmern müssten. Sie könnten sich z.B. endlich um die Heerscharen von Frauen kümmern, die von ihren Gatten misshandelt werden, damit die dem Arbeitsmarkt endlich wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

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3 thoughts on “Wie man aus Hollaback doch noch Wertvolles gewinnen kann

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