Ratlos: Weiß wirklich kein SJW eine Antwort?

Das folgende Bild ist charakteristisch für eine bestimmte Form von SJW, die mich komplett ratlos macht.

Der Tumblr, auf dem ich das fand, kommentierte “Significance levels on high.” Also etwa vielleicht: “UIUIUI ist das wichtig.”

Dabei sticht mir eine Antwort auf das WARUM? direkt ins Auge. Vielleicht nicht uneingeschränkt richtig, aber eine sehr sehr naheliegende Antwort: Während in Europe diese Kirchen gebaut wurden

brachte die schwarz-afrikanische Kunst so was hervor:

Es ist also der immer gleiche Gestus: “Was fällt euch ein, nachdem ihr etwas geschaffen habt, uns nicht die Hälfte davon abzugeben?”
Egal, ob Aufsichtsräte, gamergate, Comics, Pfadfinder, Sport. Immer das selbe Lied. Die einen bauen etwas auf, die anderen finden – nachdem die Sache sich etabliert hat und das Risiko des Scheiterns gering ist – es vollkommen unfair, dass sie nicht integriert wurden.
Man beachte die arrogante Anspruchshaltung der Schrapnelle.

Kann mal jemand die europäisch wirkenden Gesichter auf dem letzten Bild zählen?
Keine?

WARUM?

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4 thoughts on “Ratlos: Weiß wirklich kein SJW eine Antwort?

  1. Immer die gleiche Antwort: Pfadabhängigkeit. Die christliche Religion wurde nunmal von (mehr oder weniger) Weißen erfunden. Und die schafften die Religion mit all ihren Insignien eben nach ihrem Abbild. Das is schon lange her, aber die Beharrungskräfte sind eben stark.
    Ich persönlich hätte auch nichts gegen schwarze Engel.

    Wobei: In Tschenstochau gibt’s eine Schwarze Maria. Kommt aber meiner Erinnerung nach eher daher, dass das ein Kohlerevier war/ist.

    • Schwarze Madonnen gibt es in vielen Gegenden, das hat wenig mit Kohle zu tun. Den Grund dafür kenne ich aber auch nicht. Vielleicht geht es auf keltische Symbole zurück (da gab es wohl auch irgendwelche schwarzen Jungfrauen).

  2. Das ist absoluter Unsinn. Denn die Darstellungen in der christlichen Kunst variieren stark. Man schaue auf die thailändische Darstellung von Jesus und Maria bei Michael Blume. Nicht gerade europäisch, oder?

    Und natürlich gibt es auch eigene afrikanische christliche Kunst, siehe etwa Afrikanische Kunst im PEM. Das erwähne ich deswegen, weil eine der Ikonen für Paul Simons Album “Graceland” als Titelbild verwendet wurde. Also nichts von wegen “grundsätzlich ausgeblendet und ignoriert”.

    Die Frage müsste eher lauten: In welche Gemeinden ist die Dame denn gegangen?

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