Danisch, Verschwörungstheorien und Mansplaining

Vor Jahren las ich auf danisch.de die These, Google hätte nur deshalb so rasant wachsen können, weil eine gewisse staatliche Agentur die Finanzen zur Verfügung stellte. Das Interesse der Agentur an Google sei gewesen, so an Metadaten aller Menschen, freiwillig aufgegeben, zu kommen, die per schnöder Belauschung nicht zu bekommen gewesen wären.

Ich erinnere mich an meine erste Reaktion, dass das zwar nicht völlig unplausibel, aber doch eine ordentlich verschwörungstheoretische Räuberpistole sei. Oder? … Oder??

Das war vor Snowden.

Danach, um mit dem großen F.K.Waechter zu reden: Ich Dösel…

Seitdem nehme ich Danischs Verschwörungstheorien ein wenig ernster. Oder, fairer ausgedrückt: seine Arbeitshypothesen.

Die neueste ist die Idee, dass Gender in Deutschland eine – u.a. oder i.W.? von Amerika – installierte Methode zur Entnazifizierung sei.

Verschiedene Aspekte hatten mich auf diesen Gedanken gebracht. Da waren die Finanzierung durch die Rockefellers, dann die Einbindung von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir (so eine Art zentrale Urheberin des Genderismus) in die Nachkriegs-Entnazifizierungsaktionen der Amerikaner, dann dieser bösartige Vortrag des jüdischen US-Professors Michael Kimmel, der sich vordergründig als Genderist ausgibt, tatsächlich aber Nazis jagt und dabei sein Feindbild Nazi auf alle weißen, mitteleuropäisch-stämmigen Männer verallgemeinert. Dann überhaupt dieses dauerhafte Feindbild weißer, gesunder, heterosexueller mitteleuropäischer Mann, das der Genderismus pflegt, und das nichts anderes als das Selbstbild der Nazis ist, dazu die permanente Beschimpfungen jedermanns als „Nazi“, der sich nicht gender-konform gibt.

WHM nennt demnach keine Kriterien für eine Gruppenzugehörigkeit. Das ist keine Angabe, von der ich – da ich weiß, hetero und männlich bin – konkret angesprochen bin. Ich bin nicht automatisch, allein aufgrund des Begriffs, gemeint. Das ist einfach ein anderes Wort für „Arier“, mit all den Konnotationen.

Das ist ein faszinierender Gedanke: Feministen benutzen einen Begriff, der wörtlich verstanden mit dem Finger auf mich zeigt, aber ich bin gar nicht gemeint!

Ob ein Wörterbuch möglich wäre?

Vermutlich nicht. Es gibt ja nicht mal so etwas wie Den Feminismus, wie Feministen nicht müde werden zu betonen, wie sollte es da einheitliche Bedeutungen von Wörtern geben?

Ich bin gar nicht gemeint.

Der Gedanke wurde bestätigt, als ich vorhin das erste mal auf das mädchenblog (<-keine Respektlosigkeit; Kleinschreibung ist deren CI) schaute und da einen Kommentar von Herr* Dummkopf las, der ausgerechnet Evochris ausführlich mit knapp 700 Wörtern einzuhämmern versucht, was an PU schlecht ist und was das Einzig Wahre Verständnis von Feminismus ist. (Bei Kritik gibt es ja dann doch so was wie Den Feminismus, der nämlich nicht das ist, was da grad kritisiert wird.)

Mansplaining in Reinkultur.

Beides zusammen, also die Schlussfolgerung aus Danischs Hypothese und das Phänomen ‚Herr* Dummkopf‘, gibt einen Interpretationsansatz für scheinbar haltlosen Unsinn wie die gestern diskutierten #questionsformen:

Wir sind gar nicht gemeint!

Gemeint sind nicht Männer allgemein, auch wenn das genaugenommen so gesagt wird. Gemeint sind die Männer, die Feministinnen regelmäßig hautnah erleben: Allies.

Bei jeder feministischen Aussage muss anscheinend hinterfragt werden: Was bedeutet dieser Satz von dieser Frau zu diesem Zeitpunkt? “Alle Frauen werden von allen Männern unterdrückt” bedeutet vielleicht nur “Manche Väter erlauben ihren Töchtern nicht alles.” Wer weiß?

Es bleibt der Merksatz: Feministen sehen Bedeutungen nicht normativ. Jedes Wort soll bedeuten, was die Sprecherin grad meint.


Feminism is strong in this one.

Den schönsten Spruch des Tages – gleichzeitig sehr feministisch und sehr mansplaining – möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Nach seiner wortreichen, erkenntnisfreien Tirade sagt Herr* Dummkopf nämlich zu Christian:

Und jetzt habe ich Lust dazu, dass Du Dich selbst weiter darüber informierst.

Hach, ist das schön 🙂

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15 thoughts on “Danisch, Verschwörungstheorien und Mansplaining

  1. ” Vor Jahren las ich auf danisch.de die These, Google hätte nur deshalb so rasant wachsen können, weil eine gewisse staatliche Agentur die Finanzen zur Verfügung stellte. ”

    Das ist nicht wirklich etwas Neues. Ich habe neulich ein Interview mit der Ökonomin Maria Mazzukato gehört, in dem sie behauptete:

    i) Die Risikokapitalgeber gehen gar keine Risiken ein, sondern in Wahrheit tut das der Staat, der mit sehr vorausschauenden Investitionen das Feld für die Geldgeber bereitet, die ihrerseits bis zu 15 Jahre warten, ehe sie etwas Neues vermarkten. Finanzgeber sind stattdessen sowas wie die DARPA oder auch die KFW.

    ii) Der Staat holt sich im Moment seine Investitionen nicht zurück, was er z.B. über Steuern tun könnte: Google z.B. hat Tochtergesellschaften in Steueroasen und verschiebt intern die Gewinne, so daß sie kaum Steuern zahlen.

    iii) Der Kapitalismus funktioniert im Moment nicht, daß die Unternehmen die Gewinne privat halten, die Risiken aber sozialisieren.

  2. “Feministen benutzen einen Begriff, der wörtlich verstanden mit dem Finger auf mich zeigt, aber ich bin gar nicht gemeint!”

    Diese Thesen von Danisch – soweit ich mich erinnere – lautete anfangs, daß Rockefellar Feminismus unterstützt habe, weil er sich eine Zerstörung der Familien wünsche, die einerseits neue Arbeitsplätze in der Kinderbetreuung schaffe und die frühe Teilnahme der Heranwachsenden an der Wirtschaft zur Folge habe und andererseits durch die Mystifizierung der Unabhängigkeit die “industrielle Reserve Frau” mobilisiere, was zu einem Sinken der Löhne führen würde und letztlich zu einer besseren Kontrolle der Besitzenden über die abhängig Arbeitenden.

    Interessanterweise kann dieser Vorschlag nachträglich die Zustände approximativ voraussagen.

    Was jetzt von ihm kommt, scheint nicht so zu passen – oder ich sehe die Verbindung nicht: Zwar habe ich damals Danischs post über Kimmels Vortrag gelesen, aber dort geht es – wie auch hier – um eine Art information warfare, die Kimmel irgendwie hat durchblicken lassen: Wann immer es gilt, jemanden in Schwierigkeiten zu bringen, nennt man ihn einen WHM, obwohl derjenige eigentlich aus einem ganz anderen Grund mißliebig geworden ist – einem Grund, den man aber nicht vorbringt, weil er zu schwach erscheint oder auch einfach keiner da ist. Und damit das funktioniert, braucht man einen Feminismus, der aus dem WHM die Inkarnation des Bösen macht.

    Das wäre so eine Art adaptives tool für gesellschaftliche false flag operations aller Art – habe ich das richtig verstanden?

    Falls dem so sein sollte, dann versteh ich zweierlei nicht:

    a) Wenn “Nazi” schon das ultimative Böse bezeichnet, warum schreibt man es dann um in “WHM”? Nazis haben den denkbar schlechtesten Ruf und das auch noch zu Recht, da bringt es doch nichts, zusätzlich eine feministische Position zu erfinden, die den WHM diskreditiert, denn “Nazi” steht für eine politische Position, “WHM” für eine gesellschaftliche. Insbesondere werden im Staatsfeminismus viele Dinge gemacht, die die Nazis auch gut findene würden, wie die Bevorzugung der Frauen und der Feminismus predigt in regelmäßigen Abständene einen Genozid an Männern, den die Nazi an Juden und auch an nicht-religiösen Gemeinschaften, wie den Zigeunern, durchgezogen haben. Also: Feministen und Nazi’s sind nicht vollständig Antagonisten – was sie aber nach Danischs These sein müßten.

    b) Die These von den gesellschaftlichen false flag operations aller Art ist insofern sympathisch, als die alle “harten” Erklärungen feministischer Ambitionen überflüssig macht. Aber: Feministen sind von der angeblich von Rockefellar angestrebten “weichen Versklavung” genauso betroffen, nur wenig Frauen profitieren vom Staatsfeminismus. Außerdem versucht der Feminismus zugleich, die Frauen von der männlichen Konkurrenz in Wirtschaft und Wissenschaft zu befreien. Also: Wenn tatsächlich beide Strategien vorliegen, dann arbeiten sie teilweise gegeneinander.

    So wie ich das verstanden habe, passen da nicht alle puzzle-Teile zusammen. Was mach ich falsch?

    • “So wie ich das verstanden habe, passen da nicht alle puzzle-Teile zusammen. Was mach ich falsch?”
      Ich werd mir hier nicht anmaßen, danischs Arbeitshypothese zu sezieren. Das ist auf seinem Blog deutlich besser aufgehoben.

      Mich fasziniert mehr die Idee, dass es im Feminismus keinen logischen Zusammenhang zwischen Begriff und Bedeutung gibt, wie ihn ein wissenschaftlich gebildeter Mensch anstreben würde.
      Bedeutung ist so beliebig und subjektiv wie das Weltbild an sich.

      Der Satz “Das Patriarchat unterdrückt die Frauen” hat keine (sinnvolle) Bedeutung, aber eine Wirkung. Darauf kommt es ausschließlich an.

      • Hm.

        Also: Diese These

        “Mich fasziniert mehr die Idee, dass es im Feminismus keinen logischen Zusammenhang zwischen Begriff und Bedeutung gibt,”

        widerspricht doch dieser These:

        “Der Satz “Das Patriarchat unterdrückt die Frauen” hat keine (sinnvolle) Bedeutung, aber eine Wirkung.”

        oder? Denn etwas über alle Mitglieder des Auditoriums Gleichmäßiges, das den Anspruch erheben kann, als Wirkung aufzutreten, ist doch vermutlich daran gebunden, daß Sprecher und Auditorium etwas teilen. Ok, das muß nicht unbedingt die sprachliche Bedeutung eines Wortes oder Satzes sein, aber wenn sie gar keine Rolle bei der Erzeugung der Wirkung spielt, wie kann dann der Sprecher die Reaktion des Auditoriums voraussehen?

        Vielleicht kann man es anders formulieren und zwar so: Es wurde eine bestimmte Kommunikation eingeübt.

        Kurzer Hinweis: Kommunikation bedeutet nicht – wie z.B. Schulz von Thun oder H.P. Grice annehmen – das verschlüsselt, gesendet und entschlüsselt wird (so kommunizieren nur Maschinen miteinander), sondern daß der Kommunikationsadressat erkennt, daß von jemandem etwas an ihn adressiert wird und er dies und die intersubjektiv geteilte sprachliche Bedeutung des Gesagten, um seine Meinung zu verändern benutzt. Erfolg hat Kommunikation daher nicht dann, wenn die Botschaft korrekt entschlüsselt wurde, sondern genau dann wenn erstens der intendierte Meinungs-update stattgefunden hat und zwar zweitens deshalb, weil die Person des Sprechers etwas an den updater adressiert hat und dies der Adressat auch erkannt und das Gesagte verstanden hat.

        Wenn man das weiß, kann man Folgendes formulieren: Wenn etwas Feministisches gesagt wird – das müssen alle gleichermaßen erkennen – dann haben alle ihre Meinungen so zu verändern, daß sie dem zuzustimmen und alles andere wäre “NAZI!!!!!”.

        Wenn ich nun versuchen müßte, Danischs Vorschlag so zu interpretieren, daß was Konsistentes dabei herauskommt, dann könnte ich folgendes machen:

        Ich könnte sagen, daß direkt gegen Nazis zu argumentieren, verlangt, zu erklären, was man darunter versteht. Das beschränkt die Anwendungsbereiche der Nazi-Keule. Wenn ich aber die – im weitesten Sinne einer Verteilung folgenden – Meinungen vieler
        mit einer einzigen Aktion manipulieren will, dann darf man sich dafür auf keinen Fall auf eine Begründung einlassen. Stattdessen behauptet man einen abstrakten Gleichheitsverstoß und

        i) überläßt es jedem selbst, zu begründen, daß der Gleichheitsverstoß nicht da ist, was erheblich aufwendig sein kann siehe gender pay gap, denn irgendwelche plakativen Unterschiede kann man immer in den Raum werfen, da fällt die Wahrheit des Gesagten ganz schnell unter den Tisch.
        ii) redefiniert das label “Nazi”, indem man die Verteidigung aller angeblich unberechtigten Unterschiede als “NAZI!!!” klassifiziert. Und so weit weg ist das ja von der nationalsozialistischen Rassenlehre auch gar nicht.

        Gewisse Kollateralschäden dieser Strategie gibt es natürlich wie z.B. die Frauenquote oder maskuliner Genozid, aber das wird in Kauf genommen.

      • ” Ok, das muß nicht unbedingt die sprachliche Bedeutung eines Wortes oder Satzes sein, ”

        Genau.

        “Ich könnte sagen, daß direkt gegen Nazis zu argumentieren, verlangt, zu erklären, was man darunter versteht. ”

        Nein. Das wäre ja die Forderung, dass ein Wort eine Bedeutung haben müsse. Vielleicht ist es zu radikal zu sagen, es gäbe sie nicht. Korrekter wäre zu sagen, sie ist nicht präziser als “nicht gut… böse”

      • @Christian,

        das ist ein interessantes Prinzip, erklärt aber nichts. Keiner, der der Selbstreflexion fähig ist, kann Akkordeon Wörter verwenden und es niemals merken, nicht mal, wenn es ihm freundlich erklärt wird.

        Wenn du davon ausgehst, dass ein Wort eine Bedeutung hat, dann ist es naheliegend und kaum zu verweigern, irgendeine Art von Definition oder wenigstens Eingrenzung zu geben.

        Das ist aber nicht der Fall. Feminismus begrenzt keine Begriffe, gibt keine Kriterien, was gemeint ist und was nicht.

        Ich habe seit heute die Arbeitshypothese, dass das damit erklärbar wäre, dass “Bedeutung” für einen Feministen nicht wichtig ist. Es geht nicht um Bedeutung, Definition, Kriterium. Das sind alles irrelevante, nicht mal wahrgenommene Dimensionen eines Wortes.

        Relevant ist stattdessen die Wirkung.

        Beerdigt Wittgenstein, hoch lebe Searle. Sprechakt ist alles, Bedeutung ist nichts.

        Das zusammen mit Konstruktivismus, dass es keine objektive Realität und damit keine objektive Interpretation des (Sprech-)Aktes gibt, scheint mir den kompletten feministischen Umgang mit Sprache zu erklären.

        Ein Wort meint das, was es bei MIR auslöst.

        Patriarchat = Ich habe das Gefühl, durch mein Frausein ungerecht behandelt zu werden.
        Vergewaltigung = Ich habe, auch nachträglich, das Gefühl, dass ich das nicht wollte.
        Wage Gap = Ich und meine Freundinnen hätten gern mehr Geld und wir haben das Gefühl, die Männer unserer Umgebung haben mehr Geld.

        Geh weg mit Kriterien; geh weg mit Definitionen; geh weg mit Objektifizierungsversuchen. Das einzig Reale ist das Subjektive und da vor allem die Empfindung.

        Vergiss “bedeutet”, Hallo “löst aus”

      • “Ich habe seit heute die Arbeitshypothese, dass das damit erklärbar wäre, dass “Bedeutung” für einen Feministen nicht wichtig ist. Es geht nicht um Bedeutung, Definition, Kriterium. Das sind alles irrelevante, nicht mal wahrgenommene Dimensionen eines Wortes. Relevant ist stattdessen die Wirkung.”

        Das ist ja durchaus auch eine gute These.
        Allerdings scheint mir hier auch das Feld/Burg-Prinzip anwendbar zu sein. Ich denke es ist teilweise auch ein bewußter, ein taktischer Rückzug.
        Auf der Grundlage dieses Prinzips ist der Mensch denke ich durchaus zu einem gewissen Doppeldenken fähig.

      • Klar, wer in unserer Welt aufwächst, kann sich ja nicht vollkommen von rationalem Umgang mit Wörtern isolieren. Das muss zum Eiertanz werden.

        Der Vorteil der These ist aber, dass diese Verwendung von z.B. “Patriarchat” vollkommen aufrichtig ist. Die Feministin ist in dem vollkommen davon überzeugt, dass sie etwas Wahres empfindet. Auch wenn ihr Konzept von “Wahrheit” in dem Moment mit weder deinem noch meinem etwas zu tun hat.

        Wenn ich mal wieder Muße habe, werde ich versuchen, einige Beiträge unser einschlägigen Feministinnen daraufhin abzuklopfen; ob es eine andere Art von Verständnis liefert zu sagen “Es gibt nur Empfindung” statt “Die Begriffe sind sehr unscharf definiert”.

  3. Feminismus kommuniziert neben der üblicherweise falschen inhaltlichen Information noch eine emotionale Information. Widerlegt man nun ausschließlich die inhatlich falsche Information (“das stimmt nicht!”), bleibt die emotionale trotzdem übrig.

    Du hast das mal angewendet: https://mundd.wordpress.com/2014/11/24/das-problem-mit-dem-feminismus-aus-sicht-der-zeit/

    Habe ich nicht vergessen. Ich behaupte mal, antifeministische Aufklärungsarbeit wäre viel erfolgreicher, wenn man irgendwelche emotional unakzeptablen Lügen über den Feminismus verbreiten würde. Bzgl. der moralischen Lauterkeit – die machen das auch. Du musst mit den Wölfen heulen, nur lauter.

    • ” Habe ich nicht vergessen. Ich behaupte mal, antifeministische Aufklärungsarbeit wäre viel erfolgreicher, wenn man irgendwelche emotional unakzeptablen Lügen über den Feminismus verbreiten würde. ”

      Obwohl ich ja ansonsten so ein elender Aufklärer bin, würde ich dem zustimmen.

  4. Pingback: “Im Feminismus meint ein Wort das, was es an Gefühlen transportiert” | Alles Evolution

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