Feminists Killed Kurt Cobain

Feminists killed Kurt Cobain
Men my age are all the same
They hate themselves & feel ashamed
For what they are & cannot change

Little heads filled up with lies
Raised only to apologize
For thousand-year conspiracies
In gender-studies histories

Put down at home, drugged up at school
Helped to sit still & follow rules
Help follow what their teachers say
Look, see how well the girls behave



Feminists killed Kurt Cobain
Men my age are all the same
They hate themselves & feel ashamed
For what they are & cannot change
Too late for them, too late for me
I can’t say what is going to be
This age will pass, & all within
& these words too, & me, & him
Where to next, nobody knows
The light is dim. But still it glows

Haunting voice, haunting words, troublingly beautyful.

Well worth five minutes of anyone’s time.

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3 thoughts on “Feminists Killed Kurt Cobain

  1. Guter Text, gutes Video – danke dafür!

    Aber in einem Punkt würde ich dann doch widersprechen: Kurt hat sich selbst umgebracht. Der Feminismus mag zu seiner Entscheidung beigetragen haben, aber man kann dem Feminismus nicht die Schuld an Kurts Entscheidung geben.

    Das liegt nicht daran, daß der Feminismus eben doch einigermaßen harmlos wäre (de facto ist er gemeingefährlich). Es liegt daran, daß schwerwiegende Entscheidungen wie die, sich das eigene Leben zu nehmen, in der Verantwortung der betreffenden Person liegen (sehen wir mal von pathologischen Fällen ab, wo eine Person von anderen Leuten in den Selbstmord getrieben wird).

    Dem Feminismus die Schuld an Kurts Selbstmord zu geben – das ist Opfer-Feminismus-Denke: Was auch immer Verkehrtes / Schlechtes ich zu verantworten habe – Schuld ist das andere Geschlecht, oder jedenfalls bestimmte Leute des anderen Geschlechts.

    Nein, zu dieser Opferhaltung dürfen sich Männer-Rechtler nicht hinreißen lassen. Das heißt nicht, daß man in Bezug auf Kurts Selbstmord eine bestimmte Sozialisation (“Erziehung”) und ein bestimmtes gesellschaftliches Klima (Misandrie) außer Acht läßt. Erst recht heißt es nicht, daß man auf entsprechende Kritik an betreffenden Akteuren und Institutionen verzichtet.

    Aber bei allem Verständnis, bei allem Mitgefühl können wir Männer nicht von ihrer Verantwortung für derart weitreichende Entscheidungen freisprechen.

    Trotzdem guter Text, trotzdem gutes Video! Danke dafür!

    • Du hast buchstäblich recht. Im übertragenden Sinne aber kann man schon sagen, finde ich.

      So wie im Schlusswort von King Kong: “It was Beauty killed the Beast.”

      • Ich wäre da vorsichtig. Wenn Du selbst solche weitreichenden Behauptungen “im übertragenen Sinne” aufstellst, dann werden Feministen dasselbe Recht für sich in Anspruch nehmen und von “ironic misandry” sprechen sowie davon, daß “der” Mann “die” Frau stets vergewaltigt, metaphorisch jedenfalls. Sowas tun Feministen zwar ohnehin die ganze Zeit (die Taube auf dem Schachbrett …), aber solange man nicht selbst solche fragwürdigen Formulierenden verwendet, kann man ihnen das wenigstens vorwerfen. So eine Verteidigung funktioniert nicht mehr, sobald man selbst “im Glashaus sitzt” …

        Allgemein würde ich jede Art von Zweideutigkeit vermeiden.

        Schon Ironie kann sich fatal auswirken. Wenn ich z. B. sagen würde, daß an dem Völkermord in Ruanda Frauen natürlich ganz und gar nicht beteiligt gewesen seien, dann wird der Feminist entgegnen: Stimmt genau, Völkermord ist auch so eine Domäne des Mannes. Dann weise ich darauf hin, daß an besagtem Völkermord eben doch Frauen maßgeblich beteiligt gewesen sind (“Rwanda: Not So Innocent – When Women Become Killers”, 1995). Darauf der Feminist: Seltsam, eben noch hast Du genau das Gegenteil behauptet. Dann erkläre ich ihm, daß meine vorherige Behauptung ironisch gemeint gewesen sei. Darauf der Feminist: Ich verstehe nicht, wie man angesichts eines Völkermordes ironische Bemerkungen zum Besten geben kann. Dann erkläre ich ihm … usw. Kurzum: schon ironische Bemerkungen und Kommentare geben dem Feministen die Möglichkeit, mich in Nebenkriegsschauplätze zu verstricken und unschädlich zu machen.

        Nein, bei der Auseinandersetzung mit Feministen würde ich raten: Deine Rede sei Ja-Ja, Nein-Nein.

        Wie sehr es bei solchen Auseinandersetzungen auf die genaue Wortwahl ankommt, zeigt die Causa von Rönne sehr schön. Wer selbst das Wort “anekeln” in der Überschrift verwendet, der darf sich nicht darüber beschweren, wenn andere Leute sich genau auf dieses Sprachniveau begeben und dann noch ordentlich einen drauflegen (Kemper). So ein Wort wie “anekeln” im Zusammenhang mit dem Feminismus ist geradezu eine Einladung an den Gegner zur verbalen Liquidierung. Da ist es dann auch nicht mehr weit zur Morddrohung.

        Darum wäre ich vorsichtig, im übertragenen Sinne davon zu sprechen, Kurt Cobain sei von Feministen getötet worden.

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